Abschlussklasse der Karl-von-Lutzenberger Realschule auf großer Fahrt

Abschlussklasse der Karl-von-Lutzenberger Realschule auf großer Fahrt

Auch von der verspäteten Abfahrt ihres Busses, der aufgrund eines Defektes in die Werkstatt musste, ließen sich die Schüler und Schülerinnen der Klasse 10c die Freude an ihrer Abschlussfahrt nach Holland nicht nehmen.

Im Hunzepark – nahe Groningen – angekommen, wurden die Bungalows rasch bezogen und schon ging es los mit Kanufahren. Dabei kam es laut Schüleraussagen auch darauf an, dass jeder, einschließlich der begleitenden Lehrkräfte, mindestens einmal im Wasser landete. Das war aber noch nicht genug Wasser für einen Tag, denn anschließend stürmten die Schüler/innen das parkeigene Freibad.

Neben Floßbau, einem Brücken- und Kletterparcours, Bogenschießen, Rad- und Rollerfahren stand auch ein Fußballturnier auf dem Programm.

Das gemeinsame Abendessen am letzten Tag war ein gelungener Abschluss dieser Fahrt, durch die die Klassengemeinschaft noch einmal gestärkt wurde.

Jetzt geht es für alle 10-Klässer der Realschule in den Endspurt, denn im Mai nächsten Jahres sind die Abschlussprüfungen zu bewältigen, auf die die Schüler/innen intensiv vorbereitet werden.

Zeitgleich stehen für die Schüler/innen aber auch wichtige Fragen an, die für die Zukunft entscheidend sind: Wie soll es nach dem Abschluss weitergehen? Schulische oder berufliche Ausbildung? Fachabitur oder Voll-Abitur?

Etwa Dreiviertel aller Schüler/innen der Abschlussklassen der KvL erreichen in jedem Jahr die Qualifikation zum Besuch der Oberstufe. Ein Großteil von ihnen erlangt das Abitur auf regulären Gymnasien, ebenso kann der Besuch von Berufskollegs zur allgemeinen Hochschulreife oder zum Fachabitur führen. Hier sind insbesondere die Berufskollegs in Kall, aber auch in Füssenich zu nennen, wo zugleich eine Ausbildung zur Erzieherin absolviert werden kann.

In dieser so wichtigen Phase arbeitet die Karl-von-Lutzenberger Realschule eng mit den Berufsberatern des Arbeitsamtes, sowie Fachleuten von Ausbildungsbetrieben zusammen, die die Schüler/innen sowohl informieren als auch beraten.

Ziel ist es, für jeden Schüler und jede Schülerin den optimalen Platz zu finden, an dem er/sie ihre (schulische) Ausbildung fortsetzen kann, um später den gewünschten Beruf ergreifen zu können.

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