Skifreizeit 2013

Die Skifreizeit 2013 – Matrei in Osttirol

 

Am Abend des 15.03. machten sich 18 Schülerinnen und Schüler der achten Jahrgangsstufe sowie vier Begleiter auf den Weg nach Österreich. Für fast alle Kinder sollte es eine ganz neue Faszination sein, den Alpinsport kennen zu lernen.

Nach dem Ziller- und dem Kleinwalsertal in den letzten Jahren, wurde die Schulgruppe erstmalig im Hotel Hohe Tauern in Matrei (bei Lienz) empfangen. Nach einem guten Frühstück, der Beziehung der Zimmer (mehrstöckige und großräumige Appartements) sowie der Einteilung der Ski- und Snowboardmaterialien, machte unsere Truppe bei herrlichstem Sonnenschein eine Wanderung auf den Hausberg von Matrei.

Die Spannung war groß, als am ersten Skitag fast alle Kinder zum ersten Mal auf den Skiern bzw. auf dem Board standen. Dass aller Anfang schwer ist, konnte man bei vielen erkennen. Wer hätte allerdings gedacht, dass schon drei Tage später ein paar Kinder schwarze Pisten bravourös meistern würden? Die Lernfortschritte eines jeden Einzelnen waren täglich sichtbar. In Kleingruppen wurden Schneepflug, Hoch-Tief-Bewegungen und erste Carver-Schwünge (Skifahrer) sowie Drehbewegungen und Sprünge (Snowboarder) einstudiert. Lohnenswert war der Blick von der „Adler-Lounge“, von wo aus man 20 Dreitausender der alpinen Umgebung sichten konnte.

Am Mittwoch stand schließlich eine andere Sportart auf dem Programm: Rodeln. Auch die obligatorische Schneeballschlacht im Teamwettbewerb durfte nicht fehlen.

Gegen Ende der Woche merkte man einigen Kindern den Kräfteverschleiß an, wobei es etwas Auffälliges zu vermerken gab: Alle blieben unfallfrei, sodass ein Besuch im Krankenaus in diesem Jahr ausfiel.

Was bleibt zu sagen: Kaiserwetter, ausreichend Schnee, super Stimmung. Eine tolle Fahrt wegen einer noch besseren Truppe.

Ein besonderer Dank gilt der Kollegin Anne Fröhlich sowie den Betreuern Jens Schmidt und Florian Müller, die mit ihrer Begeisterungsfähigkeit, Ausdauer und tollen Arbeit für das Gelingen der Fahrt maßgeblich beigetragen haben.

Christian Müller

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