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KvL_2012_0228

 

Tag der offenen Tür
in der
Karl-von-Lutzenberger-Realschule
Samstag, 25.11.2017
9 – 12 Uhr

 

 

Geschichtsunterricht vor Ort

Zülpicher Realschüler besuchten das ehemalige KZ Dachau bei München

Kurz vor den Abschlusszeugnissen und ihrer gleichzeitigen Entlassung unternahmen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c der Karl-von Lutzenberger Realschule Zülpich nochmals eine gemeinsame Exkursion. So stand am Fronleichnamswochenende der Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau bei München auf dem Programm. Man hatte sich das Ziel gesetzt, nicht nur im Klassenraum über die Zeit des Naziregimes zu sprechen, sondern sich auch vor Ort ein Bild zu machen. „Ich bin selbst als Schüler in Dachau gewesen und habe damals einen noch besseren Zugang zum Thema bekommen. Es ist wichtig, jungen Menschen zu zeigen, dass solche Schreckenstaten nicht in Vergessenheit geraten dürfen und man sich stetig mit ihnen auseinandersetzt, gerade auch in der heutige Zeit“, meint der begleitende Lehrer Christian Müller über die Reise nach München.

 

Nach dem Eintritt durch das Lagertor mit der bekannten Inschrift „Arbeit macht frei“, fand sich die Gruppe zunächst auf dem Appellplatz wieder. Von dort aus konnte man die Größe des Lagers und die Umzäunung mit den Wachtürmen gut überblicken. Die rekonstruierten Barracken waren ein weiterer wichtiger Ort, den sich die Klasse ansah. „Es war erschreckend zu sehen, unter welch unwürdigen Bedingungen Menschen leben und schlafen mussten. Wie Menschen anderen Menschen so etwas antun konnten, versteht man nicht“, äußerte sich eine Schülerin betroffen. Anschließend ging man auf der so genannten „Todesallee“ Richtung Krematorium. Schweigend und sichtlich mitgenommen sahen die Jugendlichen die zahlreichen Verbrennungsöfen sowie den Raum des „Brausebades“, die eigentliche Gaskammer. „Einen solchen Ort live zu erleben, an dem derartige menschliche Schandtaten vollzogen wurden, ist etwas ganz anderes und nimmt einen viel mehr mit, als darüber in Büchern zu lesen. Ich glaube, es hat uns alle tief berührt“, resümierte ein weiterer Schüler.

Neben dem Besuch des KZ Dachau erkundete die Klasse 10c auf ihrer Reise unter anderem auch das olympische Gelände von 1972. Auf dem Olympiaturm referierten Schüler über das Attentat auf die israelische Mannschaft während der „heiteren Spiele“. Es war der perfekte Ort, da man von dort aus im 360 Grad-Blick auf alle wichtigen Sportstätten und das olympische Dort sehen konnte. Besonders die architektonische Bauweise der Sportstätten beeindruckte die Jugendlichen.

Man kann festhalten, dass die Exkursion nach München für die Klasse 10c ein kulturell gewinnbringender Abschluss ihrer Zeit an der Realschule war.

Finanziell unterstützt wurde die Fahrt von der Bürgerstiftung der Kreissparkasse Euskirchen sowie der Victor Rolff Stiftung.

 

Das Podium in der Hand der Realschule Zülpich

SchülerInnen begeistern beim „Tag der Begegnung“ in Euskirchen

Es ist schon gute Tradition, dass Schülerinnen und Schüler der KvL-Realschule Zülpich am integrativen Fußballturnier beim „Tag der Begegnung“ in Euskirchen teilnehmen. In diesem Jahr sollte es sich aus sportlicher Sicht aber besonders lohnen. Denn sowohl die „Ehemaligen-Mannschaft“ von Frau Blesse als auch die Kinder der Klasse 6b von Klassenlehrer Christian Müller belegten in ihren Gruppen die Plätze eins bis drei. Hinzu kam noch das weitere erfolgreiche Abschneiden der Klasse 8b, ebenfalls von der Klassenlehrerin Sabine Blesse betreut, die auf den Plätzen fünf und sechs landete.

Doch war der sportliche Aspekt an diesem Tag nur als Begleiterscheinung zu betrachten, standen nicht die vielen Begegnungen mit Menschen mit körperlichen und/ oder geistigen Behinderungen im Vordergrund. Das soziale Miteinander klappte hervorragend, sodass Kinder mit und ohne Handicap gemeinsam in einer Mannschaft spielten und auf Torejagd gingen.

Das DRK und der Kreissportbund Euskirchen boten bei traumhaftem Wetter weitere zahlreiche Aktivitäten an. So konnten Kinder mit ihren Familien u.a. einer integrativen Musikband lauschen, Mini-Tischtennis spielen oder sich auf der Hüpfburg austoben.

Dieser Termin ist fest im Kalender der Realschule verankert, sodass man sich bereits auf das kommende Jahr freut.

 

Eine Woche Marseille voller multikultureller Begegnungen, die uns bereicherten und uns nicht vergessen lassen, was Europa uns zu bieten hat.

 

Am Montag den 05.06.2017 machten sich drei Schüler, Nils Hammelrath, Paul Simon, Frederik Zens, der Karl-von-Lutzenberger Realschule in Zülpich mit ihrem Französischlehrer Immo Stender auf den Weg Richtung Marseille (Frankreich) zum Schüleraustausch.

Die Gruppe von der KvL traf sich mit Schülern aus ganz Europa, Finnland, Holland, Italien und der Türkei zusammen mit ihren französischen Austauschpartner des Lycées Saint Louis – Saint Marie (Marseille), um gemeinsam eine Woche Wassersport zu betreiben.

 

Das Ziel des Austausches war es Wassersportarten, wie z.B. Windsurfen, Katamaransegeln, Rudern, Kajak fahren, Tauchen und Standup-Paddling zu erlernen und gleichzeitig andere Kulturen kennen zu lernen. Dabei verbesserten die Schüler natürlich auch ihre Englisch- und Französischkenntnisse.

Nachdem die Schüler am Flughafen in Marseille eingetroffen waren, wurden sie von ihren Gastfamilien abgeholt. Sie verbrachten den ersten Tag mit ihnen in Marseille, am Strand oder in Aix en Provence (eine kleine Studentenstadt nicht unweit von Marseille). So konnten die Gastgeschwister die drei Jungen besser kennen lernen und sich gemeinsam auf eine Woche voller Wassersportaktivitäten vorbereiten.

Die Seasportswoche in Marseille machte ihren Namen alle Ehre. Da Marseille direkt am Meer liegt bietet die Stadt mit ihrem maritimen Gegebenheiten den perfekten Ort, um Wassersportaktivitäten auszuüben. Mit ihren Zahlreichen Buchten, Stränden bietet die Stadt für jedes Niveau Möglichkeiten zum Erlernen der angebotenen Wassersportarten. Die Kurse waren durch professionell ausgebildete Fachkräfte angeleitet.

Als die Woche sich dem Ende neigte kam die Frage auf, was die Schüler von dieser multikulturellen Begegnung mit nach Deutschland nehmen würden. Sie meinten einstimmig, dass sie in der kurzen Woche ihre Sprachkenntnisse, sowie ihre Kenntnisse von anderen Kulturen erweitert hätten, und die neuen Sportarten gerne weiterhin vertiefen möchten. Darüber hinaus sind neue Freundschaften entstanden. Gerne würden die Schüler privat noch einmal nach Marseille fahren oder ihre Austauschschüler in Deutschland begrüßen.

Merci pour cette semaine formidable.

Thanks for this wonderful week.

Danke für diese tolle Woche.

Neueste Informationen

–  Die Termine für dieses Schuljahr sind aktuell (>> Termine)

– Die Klassenfotos 2016/2017 sind online (>> Bilder-Galerie)

 

 

Hinweise:

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