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Die Theater-AG der Karl-von-Lutzenberger Realschule in Zülpich zeigt
Das Mörderspiel

14 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5 bis 10 zeigen am 19. und 20. April unter Leitung von Realschullehrerin Anne Fröhlich mit ihrem achten Stück eine Kriminalgroteske in zwei Akten von Axel Bungert.

 

Cordula (Clarissa Reifferscheidt, 8a), Annika (Angelina Fentroß, 8a), Kerstin (Lena Rommelfanger, 9b) und Irma (Joyce Heuser, 6c) sind mehr oder weniger kranke Patientinnen, die sich ein Zimmer in einem Krankenhaus teilen, das allgemein als die Todesklinik bezeichnet wird. Ständig bekommen sie Besuch (Mia Beech, 5b; Marie Rütt, 5b; Dana Bunsen, 6c; Maja Hansen, 7b) und stören ihre Zimmergenossinnen.

Plötzlich wird Cordula tot aufgefunden. Kommissar von Weit (Noah Richarz, 9b) recherchiert, gestört von der Putzfrau (Evamaria Thelen, 6c), ob es eine der Zimmergenossinnen war, die grobe Schwester (Janina Godesberg, 8a), der hübsche Assistenzarzt (Leon Sabranski, 9b), die gerüchteumwitterte Ärztin Dr. Margerete Amgrau (Laura Liemen, 8a) oder der sich im Wahlkampf befindliche Bürgermeister (Paul Simon 10c). Er löst mit Hilfe seines Kreuzworträtsels, das ihm bei Bedarf sachdienliche Stichworte liefert, den Fall. Gleichzeitig versucht er eine Spülmaschine zu gewinnen, um den stetig wachsenden Berg dreckigen Geschirrs zu minimieren. Er verhaftet Frau Dr. Amgrau, wird jedoch in seinem Vorhaben durch einen versehentlichen Bauchschuss kurzzeitig außer Gefecht gesetzt. Heraus kommt, dass Cordula gar nicht wirklich tot ist und die Ärztin illegale Hirnforschungen mit ihr betrieben hat, um das Gehirn ihres querschnittsgelähmten Mannes auf einen jungen, gesunden Körper zu übertragen.

Das Ensemble der KvL-Realschule ist einmal wieder über sich hinausgewachsen, so Realschullehrerin und Regisseurin Anne Fröhlich, und überzeugte auch das Publikum, das in beiden Aufführungen trotz der warmen Temperaturen in dieser Woche zahlreich war.

 

Im Sommer stellten sich die vier neuen 5. Schuljahre zum Gruppenfoto.  Nun ist die nächste Anmeldephase schon abgeschlossen.

Anmelden in der KvL für das Schuljahr 2018/2019

Die Anmeldephase für das kommende Schuljahr ist abgeschlossen. 103 Schülerinnen und Schüler werden in den 5. Klassen der KvL sein.

 

Jung und Alt von KvL Sitzung begeistert

 

In strahlende Gesichter blickten Luca Karuschka, Nils Ohlerth und Tim Schoenewald nach dem Finale der Karnevalssitzung in der KvL-Realschule. Sie hatten als Moderatoren gekonnt mit viel Witz und Elan durch das gut vierstündige Programm der diesjährigen KvL- Sitzung geführt. Sowohl Akteure als auch Besucher waren gleichermaßen begeistert.

Schon die jungen Akteure der Kindergruppe der Blauen Funken Zülpich ließen die Herzen der Zuschauer höher schlagen. Als Cowgirls verkleidet wirbelten rund 20 Fünkchen über die Bühne und präsentierten ihre seit Sommer mit viel Engagement unter Leitung von Steffie Schmidt einstudierten Tänze.

Anschließend hatte Solomariechen Emilie die mittlere Garde und, zur Überraschung aller, das Männerballett der KG Vlattener Jonge mitgebracht. Unter den Augen ihrer Mutter lieferte sie eine perfekte Tanzdarbietung ab. Dem standen die Mitglieder der mittleren Garde und des Männerballetts in nichts nach, so dass sie ohne Zugabe nicht von der Bühne kamen.

Im letzten Jahr führte Leon Schöngen noch als Moderator durch das Programm der Sitzung. Nun hatte er seine Rolle gewechselt und stand als Tanzoffizier der Prinzengarde mit seiner Partnerin Leonie Schwan auf der KvL Bühne. Unterstützt von zahlreichen Prinzengardisten und ihrem Kommandanten Herbert Hahn meisterten die Newcomer die Feuertaufe als Tanzpaar souverän.

Eine besinnlicheren Auftritt bot Johannes Mahlberg von der Liga der alternativen Karnevalisten. Er machte in humorvoller Weise dem Publikum deutlich, wie das Internet in unser tägliches Leben Einblick nimmt. Dazu führte er einen Dialog mit einer Stimme aus dem Off.

Dann wurde es wieder richtig lebhaft. Die KG Vettweiß marschierte angeführt von ihrem neuen Kommandanten Guido Oleff ins Forum der KvL ein. Wie allen Auftretenden bereitete das Publikum auch ihnen einen begeisternden Empfang. Das Kinderprinzenpaar Poldi I und Katharina I hatten als Begleiter den Vorstand der KG, das gesamte Offizierscorps sowie die Juniorgarde und Showtanzgruppe mitgebracht, so dass das Gedränge auf der Bühne groß war. Aber kein Problem, was nicht lösbar sein sollte. Was die einzelnen Gruppen dann boten, riss die Zuschauer erneut von den Bänken und auch Bürgermeister Hürtgen, der mit seiner Gattin den Auftritt seines Heimatvereins verfolgte, ließ sich gerne vom Frohsinn anstecken.

So war die Stimmung bestens, als die Rutbaach Fanfare aus Wichterich ihren Auftritt hatten. Sie nahmen, indem sie von verschiedenen Stellen des Saales aus musizierend zur Bühne gingen, das Publikum sofort mit auf eine musikalische Reise durch die Vielfalt der bekannten rheinischen Karnevalshits. Auch sie kamen ohne Zugabe nicht von der Bühne.

Wer glaubte, damit sei der Höhepunkt erreicht, wurde eines Besseren belehrt.  Denn der Bürvenicher Karnevalsverein ließ es so richtig krachen. Präsident Jürgen Hoscheid hatte nicht nur neben seinem gesamten Vorstand auch das Prinzenpaar Lars und Carina sowie Kinderprinzessin Svenja I mitgebracht, sondern nach dem letzten grandiosen Auftritt 22 Tänzerinnen und Tänzer des Danzspektakels, welche die Zuschauer wiederum restlos begeisterten.

Der Musikzug der Blauen Funken unter Leitung von Joachim Jordan legte dann in bekannter Manier nochmals einen drauf und hatte keine Mühe, das Publikum mit bekannten Liedern zum Mitsingen und Schunkeln zu animieren. Sänger Udo Esser heizte die Stimmung immer wieder an, und so kamen die Musiker nicht ohne Zugabe von der Bühne.

Natürlich war ein weiterer Höhepunkt der Sitzung der Auftritt der „schuleigenen“ Spitzbubengarde. Trotz anfänglicher Zurückhaltung ihrer Schüler hatten es die Lehrer Thomas Adels und Alexander Held mit der choreografischen Unterstützung der Schülerinnen Anna-Maria Theilen und Michelle Gelhausen geschafft, ihre Jungs für diesen Auftritt bestens zu präparieren. Auch „wenn wir eigentlich keine Tänzer sind“, so Luca Karuschka, boten die Spitzbuben nach wochenlangem Training eine Leistung der Extraklasse.

Das Deutschprojekt, die gemeinsame Combo des Frankengymnasiums und der KvL unter Leitung von Christian Müller und Jochen Petermann, war mit seinen Liedern der absolute Höhepunkt. Schunkelnd, klatschend und singend ging das Publikum mit. Erst nach mehreren Zugaben konnte die Gruppe die Bühne verlassen, während im Saal noch weiter gefeiert wurde.

Der Förderverein der KvL dankt von ganzem Herzen allen aufgetretenen Akteuren sowie den zahlreichen emsigen Schülern, Eltern, Lehrern und Förderern für ihr umfangreiches Engagement bei der Vorbereitung und während der Sitzung, deren Erlös in vollem Umfang der Schülerförderung zugute kommt.  (JoSchu)

 

 

Geschichtsunterricht vor Ort

Zülpicher Realschüler besuchten das ehemalige KZ Dachau bei München

Kurz vor den Abschlusszeugnissen und ihrer gleichzeitigen Entlassung unternahmen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c der Karl-von Lutzenberger Realschule Zülpich nochmals eine gemeinsame Exkursion. So stand am Fronleichnamswochenende der Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau bei München auf dem Programm. Man hatte sich das Ziel gesetzt, nicht nur im Klassenraum über die Zeit des Naziregimes zu sprechen, sondern sich auch vor Ort ein Bild zu machen. „Ich bin selbst als Schüler in Dachau gewesen und habe damals einen noch besseren Zugang zum Thema bekommen. Es ist wichtig, jungen Menschen zu zeigen, dass solche Schreckenstaten nicht in Vergessenheit geraten dürfen und man sich stetig mit ihnen auseinandersetzt, gerade auch in der heutige Zeit“, meint der begleitende Lehrer Christian Müller über die Reise nach München.

 

Nach dem Eintritt durch das Lagertor mit der bekannten Inschrift „Arbeit macht frei“, fand sich die Gruppe zunächst auf dem Appellplatz wieder. Von dort aus konnte man die Größe des Lagers und die Umzäunung mit den Wachtürmen gut überblicken. Die rekonstruierten Barracken waren ein weiterer wichtiger Ort, den sich die Klasse ansah. „Es war erschreckend zu sehen, unter welch unwürdigen Bedingungen Menschen leben und schlafen mussten. Wie Menschen anderen Menschen so etwas antun konnten, versteht man nicht“, äußerte sich eine Schülerin betroffen. Anschließend ging man auf der so genannten „Todesallee“ Richtung Krematorium. Schweigend und sichtlich mitgenommen sahen die Jugendlichen die zahlreichen Verbrennungsöfen sowie den Raum des „Brausebades“, die eigentliche Gaskammer. „Einen solchen Ort live zu erleben, an dem derartige menschliche Schandtaten vollzogen wurden, ist etwas ganz anderes und nimmt einen viel mehr mit, als darüber in Büchern zu lesen. Ich glaube, es hat uns alle tief berührt“, resümierte ein weiterer Schüler.

Neben dem Besuch des KZ Dachau erkundete die Klasse 10c auf ihrer Reise unter anderem auch das olympische Gelände von 1972. Auf dem Olympiaturm referierten Schüler über das Attentat auf die israelische Mannschaft während der „heiteren Spiele“. Es war der perfekte Ort, da man von dort aus im 360 Grad-Blick auf alle wichtigen Sportstätten und das olympische Dort sehen konnte. Besonders die architektonische Bauweise der Sportstätten beeindruckte die Jugendlichen.

Man kann festhalten, dass die Exkursion nach München für die Klasse 10c ein kulturell gewinnbringender Abschluss ihrer Zeit an der Realschule war.

Finanziell unterstützt wurde die Fahrt von der Bürgerstiftung der Kreissparkasse Euskirchen sowie der Victor Rolff Stiftung.

 

Das Podium in der Hand der Realschule Zülpich

SchülerInnen begeistern beim „Tag der Begegnung“ in Euskirchen

Es ist schon gute Tradition, dass Schülerinnen und Schüler der KvL-Realschule Zülpich am integrativen Fußballturnier beim „Tag der Begegnung“ in Euskirchen teilnehmen. In diesem Jahr sollte es sich aus sportlicher Sicht aber besonders lohnen. Denn sowohl die „Ehemaligen-Mannschaft“ von Frau Blesse als auch die Kinder der Klasse 6b von Klassenlehrer Christian Müller belegten in ihren Gruppen die Plätze eins bis drei. Hinzu kam noch das weitere erfolgreiche Abschneiden der Klasse 8b, ebenfalls von der Klassenlehrerin Sabine Blesse betreut, die auf den Plätzen fünf und sechs landete.

Doch war der sportliche Aspekt an diesem Tag nur als Begleiterscheinung zu betrachten, standen nicht die vielen Begegnungen mit Menschen mit körperlichen und/ oder geistigen Behinderungen im Vordergrund. Das soziale Miteinander klappte hervorragend, sodass Kinder mit und ohne Handicap gemeinsam in einer Mannschaft spielten und auf Torejagd gingen.

Das DRK und der Kreissportbund Euskirchen boten bei traumhaftem Wetter weitere zahlreiche Aktivitäten an. So konnten Kinder mit ihren Familien u.a. einer integrativen Musikband lauschen, Mini-Tischtennis spielen oder sich auf der Hüpfburg austoben.

Dieser Termin ist fest im Kalender der Realschule verankert, sodass man sich bereits auf das kommende Jahr freut.

 

Eine Woche Marseille voller multikultureller Begegnungen, die uns bereicherten und uns nicht vergessen lassen, was Europa uns zu bieten hat.

 

Am Montag den 05.06.2017 machten sich drei Schüler, Nils Hammelrath, Paul Simon, Frederik Zens, der Karl-von-Lutzenberger Realschule in Zülpich mit ihrem Französischlehrer Immo Stender auf den Weg Richtung Marseille (Frankreich) zum Schüleraustausch.

Die Gruppe von der KvL traf sich mit Schülern aus ganz Europa, Finnland, Holland, Italien und der Türkei zusammen mit ihren französischen Austauschpartner des Lycées Saint Louis – Saint Marie (Marseille), um gemeinsam eine Woche Wassersport zu betreiben.

 

Das Ziel des Austausches war es Wassersportarten, wie z.B. Windsurfen, Katamaransegeln, Rudern, Kajak fahren, Tauchen und Standup-Paddling zu erlernen und gleichzeitig andere Kulturen kennen zu lernen. Dabei verbesserten die Schüler natürlich auch ihre Englisch- und Französischkenntnisse.

Nachdem die Schüler am Flughafen in Marseille eingetroffen waren, wurden sie von ihren Gastfamilien abgeholt. Sie verbrachten den ersten Tag mit ihnen in Marseille, am Strand oder in Aix en Provence (eine kleine Studentenstadt nicht unweit von Marseille). So konnten die Gastgeschwister die drei Jungen besser kennen lernen und sich gemeinsam auf eine Woche voller Wassersportaktivitäten vorbereiten.

Die Seasportswoche in Marseille machte ihren Namen alle Ehre. Da Marseille direkt am Meer liegt bietet die Stadt mit ihrem maritimen Gegebenheiten den perfekten Ort, um Wassersportaktivitäten auszuüben. Mit ihren Zahlreichen Buchten, Stränden bietet die Stadt für jedes Niveau Möglichkeiten zum Erlernen der angebotenen Wassersportarten. Die Kurse waren durch professionell ausgebildete Fachkräfte angeleitet.

Als die Woche sich dem Ende neigte kam die Frage auf, was die Schüler von dieser multikulturellen Begegnung mit nach Deutschland nehmen würden. Sie meinten einstimmig, dass sie in der kurzen Woche ihre Sprachkenntnisse, sowie ihre Kenntnisse von anderen Kulturen erweitert hätten, und die neuen Sportarten gerne weiterhin vertiefen möchten. Darüber hinaus sind neue Freundschaften entstanden. Gerne würden die Schüler privat noch einmal nach Marseille fahren oder ihre Austauschschüler in Deutschland begrüßen.

Merci pour cette semaine formidable.

Thanks for this wonderful week.

Danke für diese tolle Woche.

Neueste Informationen

–  Die Termine für dieses Schuljahr sind aktualisiert!! (>> Termine)

– Die Klassenfotos 2017/2018 sind online (>> Bilder-Galerie)

 

 

Hinweise:

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